lenz

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer politischen Arbeit und werden Ihnen auf den nächsten Seiten den CDU Stadtverband mit seinen Ortsverbänden und Vereinigungen sowie die Ratsfraktion vorstellen.
 
Bei unseren Veranstaltungen haben Sie zudem die Möglichkeit sich persönlich zu informieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch dieses Angebot annehmen.
 
Ihr Holger Lenz
Vorsitzender des Stadtverbandes

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

namens der CDU-Fraktion bitten wir um Überprüfung, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen, wie hoch die tatsächlichen Unfallzahlen an oben genannten Verkehrsknotenpunkten und Einmündungen sind. Des Weiteren bitten wir um Überprüfung welche Maßnahmen ergriffen werden können, um diese Stellen zu entschärfen.

Begründung:

Aus Sicht der CDU-Fraktion ist die Situation an oben genannten Verkehrsknotenpunkten als sehr gefährlich anzusehen. Mit dem Auto ist der Umgang mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen schon schwer beherrschbar, als Radfahrer oder Fußgänger schlichtweg lebensgefährlich. Speziell zu Stoßzeiten oder am Samstagsvormittag kommt es an der Ecke Zum Bauhof/Auf dem Hochstück immer wieder zu Gefahren die eine Querung durch Fußgänger oder Fahrradfahrer kaum zulassen.
Eine weitere Gefahrenquelle ist die Situation, dass es bei einem Einkauf in der Nettofiliale erlaubt ist, beim Verlassen des Parkraumes geradeaus in die Straße Auf dem Hochstück zu fahren. Durch die hohe Verkehrsdichte in Verbindung mit dem kombinierten Fahrrad- und Fußweg ein für alle Verkehrsteilnehmer gefährliches und schwieriges Unterfangen. Wir sind der Auffassung, dass hier dringend Abhilfe geschaffen werden muss.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Godde
Ratsfrau
  Reinhard Piwek
Ratsherr 
  Winfried Kunert
Ratsherr

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

namens der CDU Fraktion stellen wir den Antrag, dem JAEB Herten jährlich ein eigenes Finanzbudget zur Verfügung zu stellen und dies im Rahmen der kommenden Haushaltsverhandlungen mit zu berücksichtigen.

Begründung:

Der Stadtjugendamtselternbeirat ist ein im § 9b KiBiz vorgesehenes Gremium, das von den örtlichen Trägern der Jugendhilfe zu unterstützen ist.

Der JAEB bildet das Forum der Interessenvertretung der städtischen oder bezirklichen Elternschaft, in dem Elternvertreter der Einrichtungen Ihre Belange diskutieren und ihre Interessen gegenüber den Trägern der Jugendhilfe vertreten.

Die Aufgaben sind vielfältig und erfordern ein hohes ehrenamtliches Engagement der Vertreter. Als Beispiel seien hier die Unterstützung der Elternmitwirkung in den Kitas und die Mitwirkung in Gremien des Jugendhilfegesetzes genannt.

Mangels gesetzlicher Regelungen ist die finanzielle Ausstattung des JAEB leider nicht geklärt.

Jedoch können diese Aufgaben nicht ohne finanziellen Aufwand durchgeführt werden, seien es Fahrtkosten zu Informationsveranstaltungen, der Unterhalt einer Homepage, die Durchführung eigener Informationsveranstaltungen, etc. 

Dieses freiwillige, ehrenamtliche Engagement der Beteiligten sollte nicht unter einer finanziellen Belastung leiden, da gerade für die künftigen Aufgaben im Kinder- und Jugendhilfebereich das Wissen und das Meinungsbild der Eltern sowie deren Unterstützung von enormer Bedeutung sind.

Nach unseren Informationen liegt der derzeitige Finanzierungsbedarf bei etwa 1.500 € im Jahr und sollte dem JAEB Herten jährlich im Rahmen eines vereinfachten Verwendungsnachweises zur Verfügung gestellt werden.

Silvia Godde
Ratsfrau
  Michael Vaupel
Ratsherr 
   

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

in diesem Jahr war der Befall der Eichen durch den Eichenprozessionsspinner außerdentlich hoch. Etliche Bäume der heimischen Eichenbestände sind in ihrem Fortbestand gefährdet, hinzu kommt die Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung. Die Gemeinde Groesbeek aus den Niederlanden hat eine natürliche Möglichkeit gefunden, um ohne Chemie die Population des Eichenprozessionsspinners einzudämmen. Im Frühjahr wurden dort Nistkästen an die befallenen Bäume gehängt. Die Ansiedlung von Rotkehlchen, Blau- und Kohlmeisen führte zu einer Vernichtung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.

Im Namen der CDU-Fraktion bitten wir daher um die Beantwortung nachstehender Fragen:

  1. Wie viele Nistkästen sind erforderlich, um den Eichenbestand in Herten
    effektiv zu schützen?
  2. An welchen strategisch geeigneten Standorten (Schulen, Kindergärten, frequentierte Fußwege) wären diese anzubringen?
  3. Wie hoch sind die Kosten für die Anschaffung?
  4. Wie hoch sind die Kosten für das Anbringen?
  5. Wurden in diesem Jahr Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner ergriffen und wie hoch waren die angefallenen Kosten?

Wir regen außerdem eine Kontaktaufnahme zu den Hertener Naturschutz Organisationen an, um dort entsprechende Expertisen einzuholen.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Piwek
Ratsherr 
  Bernhard Felling
Ratsherr 
  Holger Lenz
Ratsherr

 

 

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