AufgangZechengelaende

Die Neugestaltung des Platzes der Bergleute an der Zechenbrache Schlägel & Eisen ist fast abgeschlossen. Allerdings scheint man in der „Mitmachstadt Herten“ vergessen zu haben, die Anwohner der Feldstraße mit in den Gestaltungsprozess einzubinden. Sonst wäre den Verwaltungsverantwortlichen sicherlich aufgefallen, dass bei diesen die Privatsphäre nunmehr nur noch ein Muster ohne Wert darstellt.

Durch die Neugestaltung des Areals verbunden mit den Vorgaben der Bezirksregierung Münster die Fernwärme- und Wasserstoffleitungen von den vorhandenen Bepflanzungen zu befreien, wird künftig ein Grillabend im Garten der Anwohner zu einem Public-Viewing. Die immer mit Weitsicht operierende Verwaltung, die diese Umstände schon in ihrer Planung hätte berücksichtigen müssen, teilt nur lapidar mit, dass man leider nichts an der Situation verändern könne. Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Silvia Godde und die Langenbochumer Ratsfrau Kerstin Behrens fordern nach einer Ortsbesichtigung die Verwaltung auf, in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Stadtentwicklung und Umwelt Lösungsmöglichkeiten darzustellen. Es ist, so Silvia Godde, für die Anwohner eine enorme Einbuße an Lebensqualität, die so nicht hinnehmbar ist. Ein Sichtschutz ist eine zwingende Notwendigkeit und hätte von Anfang an berücksichtigt werden müssen.

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