Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

in diesem Jahr war der Befall der Eichen durch den Eichenprozessionsspinner außerdentlich hoch. Etliche Bäume der heimischen Eichenbestände sind in ihrem Fortbestand gefährdet, hinzu kommt die Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung. Die Gemeinde Groesbeek aus den Niederlanden hat eine natürliche Möglichkeit gefunden, um ohne Chemie die Population des Eichenprozessionsspinners einzudämmen. Im Frühjahr wurden dort Nistkästen an die befallenen Bäume gehängt. Die Ansiedlung von Rotkehlchen, Blau- und Kohlmeisen führte zu einer Vernichtung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.

Im Namen der CDU-Fraktion bitten wir daher um die Beantwortung nachstehender Fragen:

  1. Wie viele Nistkästen sind erforderlich, um den Eichenbestand in Herten
    effektiv zu schützen?
  2. An welchen strategisch geeigneten Standorten (Schulen, Kindergärten, frequentierte Fußwege) wären diese anzubringen?
  3. Wie hoch sind die Kosten für die Anschaffung?
  4. Wie hoch sind die Kosten für das Anbringen?
  5. Wurden in diesem Jahr Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner ergriffen und wie hoch waren die angefallenen Kosten?

Wir regen außerdem eine Kontaktaufnahme zu den Hertener Naturschutz Organisationen an, um dort entsprechende Expertisen einzuholen.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Piwek
Ratsherr 
  Bernhard Felling
Ratsherr 
  Holger Lenz
Ratsherr

 

 

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